1. Erholsamer Schlaf als Immunbooster
Regelmässig und ausreichend zu schlafen, ist eine wesentliche Voraussetzung für eine funktionierende Immunabwehr. Fachpersonen empfehlen mindestens sieben Stunden Schlaf pro Nacht. Denn während dieser Zeit regeneriert sich der Körper und bildet schützende Abwehr-zellen. Schlafmangel, Stress oder eine schlechte Schlafqualität können das Immunsystem deutlich schwächen.
2. Nährstoffe für starke Abwehrkräfte
Eine ausgewogene Ernährung liefert dem Körper wichtige Vitamine und Spurenelemente. Vitamin C, Vitamin D, Zink und Selen sind für die Immunabwehr besonders relevant. Sie sind in frischem Gemüse und Obst, in Vollkornprodukten sowie Fisch enthalten. Da in den Winter-monaten die Sonneneinstrahlung oft nicht ausreicht, um genügend Vitamin D über die Haut zu bilden, kann eine ergänzende Zufuhr über die Ernährung oder – nach Rücksprache mit einer Fachperson – über Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein.
3. Ausgewogener Wasserhaushalt hält gesund
Ausreichend zu trinken, ist auch bei tieferen Temperaturen unentbehrlich, damit lebenswichtige Funktionen im Körper ablaufen können. Als Faustregel gelten etwa 30 bis 35 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Das entspricht bei einem 70 Kilogramm schweren Menschen mindestens zwei Litern. Ein Glas warmes Wasser am Morgen bringt den Kreislauf in Schwung, unterstützt den Stoffwechsel und hilft beim natürlichen Entgiften.
4. Optimale Luftfeuchtigkeit schützt die Schleimhäute
Heizungen sorgen zwar für wohlige Wärme, trocknen aber die Raumluft aus. Trockene Luft kann die natürliche Schutzfunktion der Schleimhäute beeinträchtigen – Viren und Bakterien haben dann leichtes Spiel. Ein Luftbefeuchter, eine Schale Wasser oder ein nasses Handtuch auf dem Heizkörper und regelmässiges Stosslüften helfen, ein gesundheitsförderndes Raumklima zu schaffen.